Logobalken der Organisation
Logobalken der Organisation

Veranstaltungen / Aktuelles

07.12.17

Umgang mit Stress und negativen Gefühlen

Bekanntlich erhöht ein hoher Stresslevel das Risiko körperlich oder psychisch krank zu werden. Wenn es uns nicht gut geht und wir mit Sorgen, Druck bei der Arbeit, finanziellen Problemen oder Beziehungskonflikten belastet sind, neigen wir eher dazu zu Suchtmitteln zu greifen. Kurzfristig können uns Alkohol, Drogen, Glücksspiele, übermässiges Essen etc. helfen schwierige Gefühle und Situationen besser auszuhalten. Dies ist auch der Grund, warum wir es immer wieder tun. Langfristig entstehen, wie wir alle wissen, dabei häufig noch mehr Probleme.
In diesem Kurs lernen Sie, was Stress und negative Gefühle genau bedeuten und wie sie sich auch auf unseren Körper auswirken. Es werden verschiedenste Techniken erarbeitet, die kurz- und langfristig Ihr Stressniveau reduzieren. Zum Beispiel erlernen Sie verschiedene Entspannungstechniken, werden ins Konzept der Achtsamkeit eingeführt und erfahren, wie Sie mit positivem Denken Einfluss auf Ihr Befinden nehmen können.

Der 5-teilige Kurs stärkt Ihre Selbstfürsorge und unterstützt Sie in schwierigen Gefühlslagen konstruktive und gesunde Bewältigungstechniken aufzubauen.

Daten mittwochs 17:30 bis 19:00 Uhr
28.2.2018 / 7.3.2018 / 14.3.2018 /
21.3.2018 / 28.3.2018

Kostenlos

Kursort Grabenstrasse 9, 3. Stock
8952 Schlieren
Durchführung Lic. phil. Franziska Wetzel,
Fachpsychologin für Psychotherapie FSP

Organisation Suchtberatung Bezirk Dietikon
beratung in suchtfragen bis

Anmeldung Suchtberatung Bezirk Dietikon
beratung in suchtfragen bis
Poststrasse 14
8953 Dietikon
Tel. 044-741 56 56
Fax: 044-741 21 31
E-Mail: franziska.wetzel@sd-l.ch

07.12.17

Ein, zwei oder kein Drink

Auf dem Weg zum kontrollierten Trinken ...
Es ist nicht immer einfach, den Alkoholkonsum in den Griff zu bekommen. Im Workshop können Sie spezifische Methoden kennen und anwenden lernen, die diesen schwierigen Schritt erleichtern. Besonders geeignet ist der Kurs für Menschen:

- die Alkohol in riskantem Stil konsumieren, ohne abhängig zu sein,
- die zuversichtlich sind, dass es Ihnen gelingen wird, kontrolliert zu trinken,
- die Alkohol nicht konsumieren, um negative Gefühle oder Probleme zu verkleinern oder Stress zu lösen,
- deren Alkoholkonsum im Arbeits- oder Privatleben zu keinerlei Konflikten oder Problemen im gesundheitlichen Bereich führte,
- die in ihrem Privat- und Arbeitsleben beim kontrollierten Trinken unterstützt werden.

... oder zur Neuorientierung?
Den meisten Teilnehmenden gelingt es, ihr Ziel zu erreichen. Doch auch wenn das kontrollierte Trinken nicht gelingt, kann das Gruppenprogramm neue Perspektiven eröffnen. Viele Menschen, die im Laufe eines solchen Programms erfahren, dass Ihnen ein kontrollierter Konsum nicht gelingt, steigen auf Abstinenz um.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme bis spätestens 14. März 2018, um ein Vorgespräch zu vereinbaren.

Workshop

11. April 18 Meine Zielsetzung

Was bedeutet kontrolliertes Trinken für mich? Welche Definitionen von kontrolliertem Trinken gibt es? Erarbeitung einer Zielsetzung.

18. April 18 Kontrolle und Kontrollüberzeugung

Reflexion der ersten Erfahrungen mit dem kontrollierten Trinken. Was hat gut geklappt, was weniger? Wie erkläre ich mir das? Kontrolle und Kontrollüberzeugung spielen beim kontrollierten Trinken eine wichtige Rolle. Wie sieht es bei mir damit aus?

25. April 18 Lebensstil und Rückfallgefährdung

Auswertung der bisherigen Erfahrungen. Was hat gut geklappt, was weniger? Wie erkläre ich mir das? Ein ausgewogener Lebensstil, d.h. die Zufriedenheit mit dem jetzigen Leben sind entscheidende Voraussetzungen für die Zielerreichung. Wie zufrieden bin ich im Moment?

2. Mai 18 Den Konsum kontrollieren

Auswertung der bisherigen Erfahrungen. Die Fähigkeit, Trinkaufforderungen Dritter abzulehnen, beeinflusst die Erreichung des gesetzten Zieles: Wir üben konkret, Trinkaufforderungen abzulehnen.

9. Mai 18 Problematische Gefühle und wie weiter

Auswertung der bisherigen Erfahrungen. Problematische Gefühle verstärken das Verlangen zu Trinken. Wir setzen uns mit der Frage auseinander: Welche Gefühle und Situationen sind für mich besonders gefährlich und wie kann ich sie kontrollieren?
Bilanz über die gesamte Zeit des Kurses und Planung des weiteren Vorgehens.

Daten Mittwochs 17:30 bis 19:00 Uhr
11.4.18 / 18.4.18 / 25.4.18 / 2.5.18 / 9.5.18
Kostenlos

Kursort Grabenstrasse 9, 3. Stock
8952 Schlieren

Durchführung Marion Kesselring, M.Sc. Psychologin

Organisation Suchtberatung Bezirk Dietikon
beratung in suchtfragen bis


02.11.17

FiaZ - Kurs Alkohol im Strassenverkehr

Hatten Sie Probleme mit Alkohol im Strassenverkehr?

Sind Sie deshalb – vielleicht sogar zum ersten Mal in Ihrem Leben -mit dem Gesetz in Konflikt geraten? Wurde gegen Sie von der Staatsanwaltschaft oder einem Gericht ein Strafbefehl oder ein Urteil ausgesprochen?
Die Suchtberatungsstelle Dietikon, beratung in suchtfragen bis, bietet das Lern- und Trainingsprogramm TaV (Trainingsprogramm für alkoholauffällige Verkehrsteilnehmende) an. Das Programm hat das Ziel, Sie dabei zu unterstützen, hilfreiche Strategien für eine künftige Deliktfreiheit im Strassenverkehr zu erarbeiten. Dabei geht es darum,
- die Hintergründe lhrer Fahrt unter Alkoholeinfluss besser zu verstehen
- die rechtlichen und administrativen Folgen einordnen zu können
- Ihren persönlichen Umgang mit Alkohol kritisch zu überprüfen
- Methoden kennen zu lernen, um präventiv und in Risikosituationen angemessen mit Alkohol umgehen zu können
- Ihre Fähigkeiten als verantwortungsbewusster Teilnehmer am Strassenverkehr insgesamt zu stärken.


Ablauf des Kursprogramms

- Das Lernprogramm findet an 8 Abenden in jeweils 2-stündigen Gruppensitzungen statt.
- Der Kurs wird ab einer Teilnehmerzahl von 3 Personen durchgeführt. Die maximale Teilnehmerzahl ist 8 Personen.
- Die Gruppensitzungen werden von einem dafür ausgebildeten Mitarbeiter der Suchtberatungsstelle Dietikon geleitet.
- In einem persönlichen Vorgespräch wird geklärt, ob die Voraussetzung für das Absolvieren des Lernprogramms gegeben ist. Wenn dies der Fall ist, wird vom Teilnehmer eine Teilnahmevereinbarung unterzeichnet. Der Teilnehmer verpflichtet sich darin, an allen Sitzungen teilzunehmen und die vorgegebenen Sitzungsregeln einzuhalten. Beides ist Bestandteil des erfolgreichen Kursabschlusses. Liegen die Voraussetzungen für eine Teilnahme nicht vor, wird dies besprochen und ggf. an das Gericht oder die Staatsanwaltschaft zurück gemeldet.
- In einem nach Absolvierung der Gruppensitzungen stattfindenden persönlichen Abschlussgespräch wird der Entwicklungsprozess während des Kurses reflektiert.


Teilnahmebedingungen

- Für die Teilnahme am Lernprogramm wird ein vor Kursbeginn zu leistender Unkostenbeitrag von 500 Fr. erhoben (250 Fr. für Teilnehmende, die bereits eine Behandlung der Suchtberatungsstelle Dietikon beanspruchen). Die Kosten für das zu erwerbende Kursbuch betragen 50 Fr.
Eine Kostenreduktion in finanziellen Notlagen ist möglich.
- Kein Alkoholkonsum an den Kurstagen? - Besuch aller Kurseinheiten


Sonstiges

- Allfällige günstige Auswirkungen einer Teilnahme an dem Kursprogramm auf Massnahmen der Justiz oder des Strassenverkehrsamtes (z.B. eine Verkürzung der Massnahme-Dauer oder des Führerausweisentzugs) müssen von dem Teilnehmer bei den entsprechenden Ämtern gezielt erfragt werden.
- Die Teilnehmenden unterstehen der Schweigepflicht.

Kursdaten Februar 27.2.18 / März 6.3.18 / 13.3.18 / 20.3.2018 / 27.3.2018 / April 3.4.2018 / 10.4.2018 /17.4.2018

Kurszeit Dienstags 18:00 bis 20:00 Uhr

Kursort Poststrasse 14, 3. Stock 8953 Dietikon
Durchführung Bernd Zecher, Dipl. Sozialpädagoge/Syst. Berater

Anmeldung Suchtberatung Bezirk Dietikon
Tel. 044-741 56 56
Fax: 044-741 21 31
Mail: suchtberatung@sd-l.ch
28.09.17

RAUCHFREI in den Winter

Rauchstopp - Workshop in 4 Sitzungen
Der Workshop in 4 Abendsitzungen bietet Ihnen die Gelegenheit, Hintergründe Ihres Rauchens zu erkunden, Ihren Zigarettenkonsum zu reduzieren oder ganz aufzuhören damit.
Wir suchen zusammen nach gesünderen und befriedigenden Alternativen und bereiten die Entscheidung zum Rauchstopp vor. Weiter besprechen wir den Umgang mit Stolpersteinen und Rückfällen.
Zielgruppe
Alle Raucherinnen und Raucher, die ihren
Zigarettenkonsum hinterfragen,
reduzieren oder aufgeben möchten.
Kurstage
vier Dienstage, 18.00 bis 19.30 Uhr
14. / 21. und 28. November 2017 12. Dezember 2017

Kosten Fr. 80.00, Unterlagen inbegriffen
Ermässigung auf Anfrage möglich

Kursort Suchtberatung Bezirk Dietikon

Durchführung Peter Wäschle, Psychologe FSP

Anmeldung
Tel. 044-741 56 56
Fax: 044-741 21 31
E-Mail: peter.waeschle@sd-l.ch

21.09.17

Seiltanz Pubertät
Die Balance zwischen Halt geben und loslassen

Gesprächsgruppe für Eltern
Jugendliche in der Pubertät/Adoleszenz sind in einer Phase des Auf- und Umbruchs und stellen manchmal ihre eigene Welt und damit oft auch das Familienleben auf den Kopf. Konflikte entstehen dabei häufig um Themen wie Ausgang, Geld, Schule, Lehre, Beziehungen, Sexualität, Mediennutzung, Kommunikationsverhalten, Suchtmittel, Ausgrenzung, Essverhalten u.v.m.

Nicht selten entsteht in dieser Phase bei den Eltern ein Gefühl der Überforderung oder sogar Ohnmacht, da sie sich den Auseinandersetzungen mit Tochter oder Sohn nicht mehr gewachsen fühlen und sich in dieser Situation alleine vorkommen. Sie sehen sich mit der schwierigen Aufgabe konfrontiert, eine Balance zwischen Halt geben, Grenzen setzen und loslassen zu finden und die Kinder in die Selbständigkeit zu begleiten. Dieser Ablösungsprozess wird oftmals als grosse Herausforderung wahrgenommen.

In der geleiteten Gesprächsgruppe wollen wir Eltern ermutigen, ihre Erfahrungen, Freuden, Schwierigkeiten und Unsicherheiten auszutauschen. In der Gruppe soll es möglich sein, nach Veränderungen zu suchen und vom Erfahrungsschatz anderer Eltern zu profitieren.

Unter der Leitung einer Fachperson der Jugendberatung Blinker wird zehnmal pro Jahr eine Gesprächsgruppe für Eltern angeboten. Ein Einstieg ist jederzeit möglich.

Auskünfte und Anmeldung: 044 730 61 61 · blinker@sd-l.ch

Daten 2017:
24. Januar, 14. März, 11. April, 16. Mai, 13.Juni, 11. Juli, 29. August, 26. September, 31. Oktober, 5. Dezember

Daten 2018:
23. Januar, 13. März, 10. April, 15. Mai, 12.Juni, 10. Juli, 28. August, 25. September, 30. Oktober, 4. Dezember

Kosten: Kostenlos für Eltern aus den partizipierenden Gemeinden, Aesch, Birmensdorf, Geroldswil, Oberengstringen, Oetwil, Urdof, Weiningen.
Übrige: 10.- Fr. pro Abend.
26.07.17

CRAFT

Community Reinforcement and Family Training
Das erfolgreichste Training für Angehörige von Menschen
mit Suchtproblemen

Suchtprobleme: Angehörige können helfen

Angehörige von Menschen mit Suchtproblemen leiden oft mehr als die Betroffenen selber. Sie sehen klarer, welch schädliche Folgen der Konsum hat. Oft haben sie schon eine Menge unternommen, um den Betroffenen zu helfen, ihr Problem zu lösen und sie sind sehr motiviert, sich auch weiterhin dafür einzusetzen.
Die Forschung zeigt, dass sich dieser Einsatz lohnt, denn viele Betroffene lösen ihr Suchtproblem. Der Erfolg ist hauptsächlich auf den Einfluss enger Bezugspersonen zurückzuführen. Und: Je gezielter die Einflussnahme ist, desto grösser ist der Erfolg. Genau hier setzt CRAFT an.

Was ist CRAFT

CRAFT basiert auf den Regeln bekannter Lerngesetze. In sieben Sitzungen lernen Angehörige und andere enge Be-zugspersonen, wie sie systematisch Einfluss auf Suchtmit-telkonsum ausüben können. Und sie trainieren, wie sie die Betroffenen motivieren können, eine Behandlung zu beginnen.

Ziele von CRAFT

CRAFT hat drei Ziele:
- die Reduktion des Substanzkonsum der Betroffenen
- die Betroffenen zu ermutigen, in Behandlung zu gehen
- die Erhöhung der Lebensfreude der Angehörigen

Für welche Angehörigen ist CRAFT geeignet?

Besonders gute Erfolge hat CRAFT bei Angehörigen, die:
- Eltern, Geschwister, Kinder, Partnerinnen und Partner der Betroffenen sind,
- häufigen Kontakt (mindestens an drei Tagen) zu den Betroffenen haben und in einer engen und andauernden Beziehung zu ihnen stehen,
- älter als 18 Jahre sind,
- bereit sind, in vollem Umfang am Training teilzu-nehmen

Daten montags von 17:30 bis 19:30
14.8.17 / 21.8.17 / 28.8.17
4.9.17 / 11.9.17 / 18.9.17 / 25.9.17
Kursort Poststrasse 14, 8953 Dietikon
Kursleitung Regina Burri, Psychotherapeutin FSP
Michelle Graf, lic. pil. Fachpsychologin für Psychotherapie FSP
Anmeldung regina.burri@sd-l.ch Tel. 044-741 56 56

Informationen

Wünschen Sie unverbindlich weitere Auskünfte?
Wir informieren Sie gerne.

01.10.17

Neue Geschäftsleiterin Sozialdienst Limmattal (SDL) im Oktober 2017

Der Vorstand SDL hat Madeleine Nigg an seiner Sitzung vom 11.4.2017 auf den 1. Oktober 2017 zur neuen Geschäftsleiterin befördert.
Madeleine Nigg tritt die Nachfolge von Ueli Meier an.
Madeleine Nigg absolvierte an der Universität Zürich ein Studium zur Sekundarlehrerin phil l. Nach dem Studium schloss sie erfolgreich ein Nachdiplomstudium für Dienstleistungsmarketing und –management an der FHS IBR Luzern ab.
Ihre beruflichen Tätigkeiten in verschiedenen Stabstellen – vornehmlich in der öffentlichen Verwaltung bzw. im Nonprofitbereich – führten sie Mitte 2015 zum SDL, in welchem sie die neu geschaffene Stabstelle „Zentrale Dienste“ übernahm und als stellvertretende Geschäftsleiterin wirkte.
Sie wird ihre neue Aufgabe als Geschäftsleiterin am 1. Oktober 2017 antreten.
Der bisherige Geschäftsleiter, Ueli Meier, beendet seine Tätigkeit per Ende Oktober 2017. Er tritt damit nach 22 Jahren als Geschäftsleiter SDL in den wohlverdienten Ruhestand.

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