Logobalken der Organisation
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Gruppenangebot

Suchtprobleme stossen in der Öffentlichkeit oft auf Unverständnis. Das erschwert es sowohl Betroffenen als auch Angehörigen, offen über das eigene Problem sprechen zu können und verstärkt ihren Eindruck, anomal zu sein. In einer Gruppe von Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, stellen sie fest, dass sie nicht die einzigen mit einem Suchtproblem sind. Das kann zu einer Entlastung führen, die es ermöglicht, das Problem aktiv anzugehen.

Falls Sie auf der Suche nach einer Gruppe sind, helfen wir Ihnen, eine geeignete zu finden. Das kann in einer unserer eigenen Gruppen sein, oder auch in einer Gruppe von anderen Institutionen.

Es gibt sehr viele Gruppen für Suchtmittelabhängige und ihre Angehörigen. Hier eine kleine Auswahl: Angehörigengruppen, Informationsgruppen, Rückfallprophylaxe, Gesprächsgruppen.

Unser eigenes Gruppenangebot umfasst folgendes Programm:
- Ein, zwei oder kein Drink? Gruppenprogramm zum Kontrollierten Trinken
6 Abende innerhalb 3 Monaten, jeweils Mittwochs, 18.30 Uhr – 20.00 Uhr. Das Gruppenprogramm wird jedes halbe Jahr erneut durchgeführt.
Die Diskussionen um das kontrollierte Trinken werden so leidenschaftlich geführt, dass es gelegentlich gar zu roten Köpfen kommt. „Menschen, die schon einmal Probleme mit Alkohol hatten, müssen abstinent sein!“, sagen die einen. Die anderen sind sich sicher: „Kontrolliertes Trinken ist möglich!“ Was aber ist mit kontrolliertem Trinken eigentlich gemeint? „Von kontrolliertem Trinken ist dann zu sprechen, wenn jemand sein Trinkverhalten an einem zuvor festgelegten Trinkplan ausrichtet“, lautet die Definition von Joachim Körkel, einem deutschen Suchtforscher.

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