Logobalken der Organisation
Logobalken der Organisation

Veranstaltungen / Aktuelles

27.09.18

Tag der offenen Tür

Der Mittagstisch des Sozialdiensts Limmattal bezieht im August neue Räumlichkeiten an der Zürcherstrasse 7. Am neuen Standort stellen sich alle unsere Fachstellen vor, die für die Bevölkerung, Firmen, Behörden und Vereine im Bezirk Dietikon Dienstleistungen im Sozialbereich anbieten. Wir freuen uns sehr, Sie willkommen zu heissen!

Ort: Pavillon Mittagstisch, Zürcherstrasse 7, 8952 Schlieren (direkt neben dem Bahnhof)
Zeit: 14-18Uhr, es gibt Infos, Kaffee und Kuchen

Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Flyer
22.08.18

Wöchentliches Gruppenangebot Achtsamkeit

Unter Achtsamkeit versteht man, das nicht-wertende Gewahrsein des gegenwärtigen Augenblicks (nach J. Kabat-Zinn). Über Wahrnehmungsübungen, sowie auch Imaginationsübungen kann die eigene Achtsamkeit geschult werden.
Das Üben von achtsamem Sein kann zu mehr Distanz gegenüber eigenen Gefühlen, Gedanken und Empfindungen verhelfen und dadurch zu mehr Wohlbefinden führen.
Angeleitete Achtsamkeitsübungen
(z.B. Imaginations- und Wahrnehmungsübungen) in der Gruppe.

Teilnahmevoraussetzungen

- wohnen und arbeiten im Bezirk Dietikon
- Suchtthematik
- Vorgespräch für neue Klienten

Zeitpunkt
Jeweils Montag 14 bis 15 Uhr

Juni 4.6.18 / 11.6.18 / 25.6.18
Juli 2.7.18 / 9.7.18 / 16.7.18 /23.7.18 / 30.7.18
August 20.8.18 / 27.8.18
September 10.9.18 / 17.9.18 / 24.9.18
Oktober 1.10.18 / 29.10.18
November 5.11.18 / 12.11.18 / 19.11.18 / 26.11.18

Leitung: Annik Schaad, M. Sc. Psychologin
30.08.18

Spass am Laufen

Ab Juni 2018 treffen wir uns jeden Dienstag um 14 Uhr auf dem Platz gegenüber der Poststrasse 14 (bei der Werbesäule vor dem Fitness-Center), um gemütlich zusammen
ca. 1 Stunde zu laufen bzw. spazieren zu gehen.
Die Wegstrecke kann unterschiedlich sein. Es kann an der Limmat entlang gehen, Richtung Waldrand, zum Marmori-Weiher, … Vorschläge sind willkommen.
Es geht nicht darum, schnell unterwegs zu sein oder Leistung zu bringen, sondern sich etwas zu bewegen. Der Spass soll im Vordergrund stehen.

Teilnahmevoraussetzungen

- Jeder der Lust hat, sich an der frischen Luft zu bewegen.
- wohnen und arbeiten im Bezirk Dietikon
- Suchtthematik
- Vorgespräch für neue Klienten

Zeitpunkt
Jeweils Dienstag 14 bis 15 Uhr

Juni 5.6.18 / 12.6.18 / 19.6.18
Juli 10.7.18 / 17.7.18
August 28.8.18
September 4.9.18 / 18.9.18 / 25.9.18
Oktober 2.10.18 / 9.10.18 / 16.10.18 / 23.10.18 / 30.10.18
November 6.11.18 / 13.11.18 / 20.11.18 / 27.11.18

Leitung
Bernd Zecher, Dipl. Soz. päd. / System. Berater
22.08.18

Wöchentliches Gruppenangebot Entspannungsgruppe

Fühlen Sie sich manchmal gestresst und ausgelaugt oder finden kaum zur Ruhe? Entspannungsübungen sind ein gutes Mittel, um Abstand, Entlastung und Erholung vom stressigen Alltag und belastenden Sorgen zu finden.
Bei regelmässiger Anwendung wirken sich die Übungen positiv auf ihre psychische und körperliche Gesundheit aus. Begeben Sie sich mit uns auf den Weg zu mehr innerer Ruhe und Gelassenheit.

In diesem Kurs erlernen Sie verschiedene Entspannungstechniken wie Imaginationsübungen, Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation (PMR) und Hypnose.

Teilnahmevoraussetzungen

- wohnen und arbeiten im Bezirk Dietikon
- Suchtthematik
- Vorgespräch für neue Klienten

Zeitpunkt
Jeweils Mittwoch 14 bis 15 Uhr

Juni 6.6.18 / 13.6.18 / 20.6.18 / 27.6.18
Juli 11.7.18 / 18.7.18
August 8.8.18 / 15.8.18 / 22.8.18 /29.8.18
September 12.9.18 / 26.9.18
Oktober 17.10.18 / 24.10.18 / 31.10.18
November 7.11.18 / 14.11.18 / 21.11.18 / 28.11.18

Leitung: Lic. phil. Franziska Wetzel, Fachpsychologin für Psychotherapie FSP
25.07.18

Wöchentliches Gruppenangebot Spielrunde

Spielen soll zuerst einfach nur Spass machen.
Es kann daneben aber auch ein ganz nützlicher Zeitvertreib sein:
•Wir können spielend z.B.:unser Gedächtnis trainieren oder in Schwung halten
•unsere sprachlichen Fähigkeiten verbessern
•unsere soziale Wahrnehmung und Teamverhalten üben
•unser räumliches Vorstellungsvermögen stärken
•unser Allgemeinwissen verbessern

Welche Spiele stehen uns aktuell zur Verfügung?
Scrabble (Sprachspiel)
Jassen (Zahlengedächtnis, Soziales)
Schach (Räumliches Vorstellungsvermögen)
Eile mit Weile (Würfelspiel)
Memory (Gedächtnis)
Elferspiel (Umgang mit Zahlen)
Yasi, Poker

Teilnahmevoraussetzungen

- wohnen und arbeiten im Bezirk Dietikon
- Suchtthematik
- Vorgespräch für neue Klienten

Zeitpunkt
Jeweils Donnerstag 14 bis 15:30 Uhr

Juni 28.6.18 /
Juli 5.7.18 / 19.7.18 / 26.7.18
August 2.8.18 / 9.8.18 / 16.8.18 /30.8.18
September 13.9.18
Oktober 11.10.18 / 18.10.18

Leitung
Lic. Phil. Peter Wäschle, Fachpsychologe für Psychotherapie FSP
13.09.18

Umgang mit Stress und negativen Gefühlen

Bekanntlich erhöht ein hoher Stresslevel das Risiko körperlich oder psychisch krank zu werden. Wenn es uns nicht gut geht und wir mit Sorgen, Druck bei der Arbeit, finanziellen Problemen oder Beziehungskonflikten belastet sind, neigen wir eher dazu zu Suchtmitteln zu greifen. Kurzfristig können uns Alkohol, Drogen, Glücksspiele, übermässiges Essen etc. helfen schwierige Gefühle und Situationen besser auszuhalten. Dies ist auch der Grund, warum wir es immer wieder tun. Langfristig entstehen, wie wir alle wissen, dabei häufig noch mehr Probleme.
In diesem Kurs lernen Sie, was Stress und negative Gefühle genau bedeuten und wie sie sich auch auf unseren Körper auswirken. Es werden verschiedenste Techniken erarbeitet, die kurz- und langfristig Ihr Stressniveau reduzieren. Zum Beispiel erlernen Sie verschiedene Entspannungstechniken, werden ins Konzept der Achtsamkeit eingeführt und erfahren, wie Sie mit positivem Denken Einfluss auf Ihr Befinden nehmen können.

Der 5-teilige Kurs stärkt Ihre Selbstfürsorge und unterstützt Sie in schwierigen Gefühlslagen konstruktive und gesunde Bewältigungstechniken aufzubauen.

Daten: Donnerstag 17:30 -19:00Uhr
1.11.2018 / 8.11.2018 / 15.11.2018 / 22.11.2018 / 29.11.2018

Kursort
Poststrasse 14, 3. Stock, 8953 Dietikon

Kosten Gratis

Durchführung
Lic. Phil. Franziska Wetzel
Fachpsychologin für Psychotherapie FSP
Mail: franziska.wetzel@sd-l.ch

Teilnahmevoraussetzungen
- Wohnen oder arbeiten im Bezirk Dietikon
- Suchtthematik
- Vorgespräch für neue Klienten
13.09.18

RAUCHFREI in den Winter

Möchten Sie Ihren Zigarettenkonsum reduzieren oder die Abhängigkeit ganz beenden? Haben Sie es bereits vergeblich auf eigene Faust versucht?
Wir erkunden an diesem Workshop in 4 Abendsitzungen zusammen die Hintergründe Ihres Rauchens, bereiten den Rauchstopp vor, suchen nach Alternativen und unterstützen einander beim Aufhören.
Für einen achtsameren Umgang mit dem Körper üben wir Entspannungstechniken und besprechen gesündere Verhaltensweisen (Gewicht, Essen, Bewegung).
Zum Schluss, nach dem Rauchstopp, besprechen wir den Umgang mit Stolpersteinen und Rückfällen.

Daten: Donnerstag 18:00 -19:30Uhr
15.11.2018 / 22.11. 2018 / 6.12.2018 / 13.12.18

Kursort: Poststrasse 14, 8953 Dietikon

Kosten: Fr. 80.00 für 4 Abende
Kostenlos für Bezüger von Sozialversicherungen

Durchführung:
Lic. Phil. Peter Wäschle, Fachpsychologe für Psychotherapie FSP

Mail: peter.waeschle@sd-l.ch

Teilnahmevoraussetzungen

- Wohnen oder arbeiten im Bezirk Dietikon
- Suchtthematik
- Vorgespräch für neue Klienten
13.09.18

FiaZ - Kurs Alkohol im Strassenverkehr

Das Lern- und Trainingsprogramm TaV vermittelt Verkehrsteilnehmenden, denen aufgrund alkoholi¬sierten Fahrens vom Strassenverkehrsamt der Führerausweis entzogen wurde, im Gruppenrahmen spezifisches Wissen über Alkohol. Dies betrifft mögliche Auswirkungen auf das Führen eines Fahrzeugs sowie Strategien für eine künftige Deliktfreiheit im Strassenverkehr.
In einem persönlichen Vorgespräch wird abgeklärt, ob die Voraussetzung für das Absolvieren des Lernprogramms gegeben ist. In einem weiteren persönlichen Abschlussgespräch wird der Entwicklungs- und Lernprozess des Teilnehmenden reflektiert.
Das Programm ist behördlich anerkannt. Nach Abklärung mit dem Strassenverkehrsamt besteht die Möglich¬keit einer Verkürzung der Führerausweisentzugsdauer um maximal 3 Monate.

Die Kursteilnehmenden

- können Hintergrund und Ablauf ihrer unter Alkoholeinfluss durchgeführten Fahrt verstehen.

- können ihren persönlichen Umgang mit Alkohol kritisch überprüfen.

- erlernen Strategien, um präventiv und in Risikosituationen angemessen mit Alkohol umgehen zu können.

- erlernen Strategien für eine künftige Deliktfreiheit im Strassenverkehr.

- sind insgesamt in ihrer Fähigkeit als verantwortungsbewusste Verkehrsteilnehmende gestärkt.

Daten: Mittwoch 17:30 - 19:00Uhr Im Frühjahr 2019, 8 Termine
(genaue Daten werden noch bekanntgegeben)

Kursort: Grabenstrasse 9, 3. Stock, 8952 Schlieren

Kosten: 250 Fr. für Teilnehmende, die ergänzend Einzelberatungen in Anspruch nehmen
500 Fr. für externe Teilnehmende (Kursbesuch ausschliesslich zur Erlangung der Bestätigung für das Strassenverkehrsamt)

Durchführung: Bernd Zecher, Dipl. Sozialpädagoge / Systemischer Berater / Eidg. anerkannter Coach
Mail: bernd.zecher@sd-l.ch

Teilnahmevoraussetzungen

- Auflage des Strassenverkehrsamtes, Strafbefehl oder Urteil von Staatsanwaltschaft oder Gericht oder persönliches Interesse am Thema

- Bereitschaft zur Teilnahme am ganzen Programm inkl. Vor- und Nachgespräch

- Kein Alkoholkonsum an den Kurstagen
23.01.18

Seiltanz Pubertät
Die Balance zwischen Halt geben und loslassen

Gesprächsgruppe für Eltern
Jugendliche in der Pubertät/Adoleszenz sind in einer Phase des Auf- und Umbruchs und stellen manchmal ihre eigene Welt und damit oft auch das Familienleben auf den Kopf. Konflikte entstehen dabei häufig um Themen wie Ausgang, Geld, Schule, Lehre, Beziehungen, Sexualität, Mediennutzung, Kommunikationsverhalten, Suchtmittel, Ausgrenzung, Essverhalten u.v.m.

Nicht selten entsteht in dieser Phase bei den Eltern ein Gefühl der Überforderung oder sogar Ohnmacht, da sie sich den Auseinandersetzungen mit Tochter oder Sohn nicht mehr gewachsen fühlen und sich in dieser Situation alleine vorkommen. Sie sehen sich mit der schwierigen Aufgabe konfrontiert, eine Balance zwischen Halt geben, Grenzen setzen und loslassen zu finden und die Kinder in die Selbständigkeit zu begleiten. Dieser Ablösungsprozess wird oftmals als grosse Herausforderung wahrgenommen.

In der geleiteten Gesprächsgruppe wollen wir Eltern ermutigen, ihre Erfahrungen, Freuden, Schwierigkeiten und Unsicherheiten auszutauschen. In der Gruppe soll es möglich sein, nach Veränderungen zu suchen und vom Erfahrungsschatz anderer Eltern zu profitieren.

Unter der Leitung einer Fachperson der Jugendberatung Blinker wird zehnmal pro Jahr eine Gesprächsgruppe für Eltern angeboten. Ein Einstieg ist jederzeit möglich.

Auskünfte und Anmeldung: 044 730 61 61 · blinker@sd-l.ch

Daten 2018:
23. Januar, 13. März, 10. April, 15. Mai, 12.Juni, 10. Juli, 28. August, 25. September, 30. Oktober, 4. Dezember

Kosten: Kostenlos für Eltern aus den partizipierenden Gemeinden, Aesch, Birmensdorf, Geroldswil, Oberengstringen, Oetwil, Urdof, Weiningen.
Übrige: 10.- Fr. pro Abend.
11.04.18

Ein, zwei oder kein Drink

Auf dem Weg zum kontrollierten Trinken ...
Es ist nicht immer einfach, den Alkoholkonsum in den Griff zu bekommen. Im Workshop können Sie spezifische Methoden kennen und anwenden lernen, die diesen schwierigen Schritt erleichtern. Besonders geeignet ist der Kurs für Menschen:

- die Alkohol in riskantem Stil konsumieren, ohne abhängig zu sein,
- die zuversichtlich sind, dass es Ihnen gelingen wird, kontrolliert zu trinken,
- die Alkohol nicht konsumieren, um negative Gefühle oder Probleme zu verkleinern oder Stress zu lösen,
- deren Alkoholkonsum im Arbeits- oder Privatleben zu keinerlei Konflikten oder Problemen im gesundheitlichen Bereich führte,
- die in ihrem Privat- und Arbeitsleben beim kontrollierten Trinken unterstützt werden.

... oder zur Neuorientierung?
Den meisten Teilnehmenden gelingt es, ihr Ziel zu erreichen. Doch auch wenn das kontrollierte Trinken nicht gelingt, kann das Gruppenprogramm neue Perspektiven eröffnen. Viele Menschen, die im Laufe eines solchen Programms erfahren, dass Ihnen ein kontrollierter Konsum nicht gelingt, steigen auf Abstinenz um.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme bis spätestens 14. März 2018, um ein Vorgespräch zu vereinbaren.

Workshop

11. April 18 Meine Zielsetzung

Was bedeutet kontrolliertes Trinken für mich? Welche Definitionen von kontrolliertem Trinken gibt es? Erarbeitung einer Zielsetzung.

18. April 18 Kontrolle und Kontrollüberzeugung

Reflexion der ersten Erfahrungen mit dem kontrollierten Trinken. Was hat gut geklappt, was weniger? Wie erkläre ich mir das? Kontrolle und Kontrollüberzeugung spielen beim kontrollierten Trinken eine wichtige Rolle. Wie sieht es bei mir damit aus?

25. April 18 Lebensstil und Rückfallgefährdung

Auswertung der bisherigen Erfahrungen. Was hat gut geklappt, was weniger? Wie erkläre ich mir das? Ein ausgewogener Lebensstil, d.h. die Zufriedenheit mit dem jetzigen Leben sind entscheidende Voraussetzungen für die Zielerreichung. Wie zufrieden bin ich im Moment?

2. Mai 18 Den Konsum kontrollieren

Auswertung der bisherigen Erfahrungen. Die Fähigkeit, Trinkaufforderungen Dritter abzulehnen, beeinflusst die Erreichung des gesetzten Zieles: Wir üben konkret, Trinkaufforderungen abzulehnen.

9. Mai 18 Problematische Gefühle und wie weiter

Auswertung der bisherigen Erfahrungen. Problematische Gefühle verstärken das Verlangen zu Trinken. Wir setzen uns mit der Frage auseinander: Welche Gefühle und Situationen sind für mich besonders gefährlich und wie kann ich sie kontrollieren?
Bilanz über die gesamte Zeit des Kurses und Planung des weiteren Vorgehens.

Daten Mittwochs 17:30 bis 19:00 Uhr
11.4.18 / 18.4.18 / 25.4.18 / 2.5.18 / 9.5.18
Kostenlos

Kursort Grabenstrasse 9, 3. Stock
8952 Schlieren

Durchführung Marion Kesselring, M.Sc. Psychologin

Organisation Suchtberatung Bezirk Dietikon
beratung in suchtfragen bis


26.07.17

CRAFT

Community Reinforcement and Family Training
Das erfolgreichste Training für Angehörige von Menschen
mit Suchtproblemen

Suchtprobleme: Angehörige können helfen

Angehörige von Menschen mit Suchtproblemen leiden oft mehr als die Betroffenen selber. Sie sehen klarer, welch schädliche Folgen der Konsum hat. Oft haben sie schon eine Menge unternommen, um den Betroffenen zu helfen, ihr Problem zu lösen und sie sind sehr motiviert, sich auch weiterhin dafür einzusetzen.
Die Forschung zeigt, dass sich dieser Einsatz lohnt, denn viele Betroffene lösen ihr Suchtproblem. Der Erfolg ist hauptsächlich auf den Einfluss enger Bezugspersonen zurückzuführen. Und: Je gezielter die Einflussnahme ist, desto grösser ist der Erfolg. Genau hier setzt CRAFT an.

Was ist CRAFT

CRAFT basiert auf den Regeln bekannter Lerngesetze. In sieben Sitzungen lernen Angehörige und andere enge Be-zugspersonen, wie sie systematisch Einfluss auf Suchtmit-telkonsum ausüben können. Und sie trainieren, wie sie die Betroffenen motivieren können, eine Behandlung zu beginnen.

Ziele von CRAFT

CRAFT hat drei Ziele:
- die Reduktion des Substanzkonsum der Betroffenen
- die Betroffenen zu ermutigen, in Behandlung zu gehen
- die Erhöhung der Lebensfreude der Angehörigen

Für welche Angehörigen ist CRAFT geeignet?

Besonders gute Erfolge hat CRAFT bei Angehörigen, die:
- Eltern, Geschwister, Kinder, Partnerinnen und Partner der Betroffenen sind,
- häufigen Kontakt (mindestens an drei Tagen) zu den Betroffenen haben und in einer engen und andauernden Beziehung zu ihnen stehen,
- älter als 18 Jahre sind,
- bereit sind, in vollem Umfang am Training teilzu-nehmen

Daten montags von 17:30 bis 19:30
14.8.17 / 21.8.17 / 28.8.17
4.9.17 / 11.9.17 / 18.9.17 / 25.9.17
Kursort Poststrasse 14, 8953 Dietikon
Kursleitung Regina Burri, Psychotherapeutin FSP
Michelle Graf, lic. pil. Fachpsychologin für Psychotherapie FSP
Anmeldung regina.burri@sd-l.ch Tel. 044-741 56 56

Informationen

Wünschen Sie unverbindlich weitere Auskünfte?
Wir informieren Sie gerne.

01.10.17

Neue Geschäftsleiterin Sozialdienst Limmattal (SDL) im Oktober 2017

Der Vorstand SDL hat Madeleine Nigg an seiner Sitzung vom 11.4.2017 auf den 1. Oktober 2017 zur neuen Geschäftsleiterin befördert.
Madeleine Nigg tritt die Nachfolge von Ueli Meier an.
Madeleine Nigg absolvierte an der Universität Zürich ein Studium zur Sekundarlehrerin phil l. Nach dem Studium schloss sie erfolgreich ein Nachdiplomstudium für Dienstleistungsmarketing und –management an der FHS IBR Luzern ab.
Ihre beruflichen Tätigkeiten in verschiedenen Stabstellen – vornehmlich in der öffentlichen Verwaltung bzw. im Nonprofitbereich – führten sie Mitte 2015 zum SDL, in welchem sie die neu geschaffene Stabstelle „Zentrale Dienste“ übernahm und als stellvertretende Geschäftsleiterin wirkte.
Sie wird ihre neue Aufgabe als Geschäftsleiterin am 1. Oktober 2017 antreten.
Der bisherige Geschäftsleiter, Ueli Meier, beendet seine Tätigkeit per Ende Oktober 2017. Er tritt damit nach 22 Jahren als Geschäftsleiter SDL in den wohlverdienten Ruhestand.

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http://www.sozialdienst-limmattal.ch/